Bei den Innovationswerkstätten handelt es sich um ein spezifisches Modul des institutionenübergreifenden Innovationsnetzwerk brinno.net.
12.07.2012 | 14:00 Uhr | BITZ, Bremen
Innovationswerkstatt "Internationalisierung"
Unternehmen, die sich mit dem Gedanken tragen, Ihre Produkte und Dienstleistungen international anzubieten, sehen sich einer ganz besonderen Herausforderung und Fragen gegenüber: Wann ist der richtige Zeitpunkt für die Internationalisierung? Wie wählt man den passenden Auslandmarkt? Wie bereitet man sich vor? Welche Unterstützungsmöglichkeiten gibt es?
Kommt Ihnen bekannt vor?
Dann laden wir Sie herzlich zur Innovationswerkstatt „Internationalisierung“
am Donnertag, 12. Juli
von 14:00 bis ca. 18.00 Uhr
im Bremer Innovations- und Technologiezentrums (BITZ) ein.
Bei den Innovationswerkstätten handelt es sich um ein spezifisches Modul des Innovationsnetzwerks brinno.net. Im Rahmen der Innovationswerkstätten werden Themen und Problemstellungen individuell und praxisorientiert behandelt. Unternehmensvertreter arbeiten gemeinsam mit Experten an Lösungsansätzen für eine unternehmensrelevante Fragestellung. Ziel der Innovationswerkstatt ist es, konkrete umsetzbare Maßnahmen und Handlungsansätze für die Unternehmen zu entwickeln.
Die Innovationswerkstatt „Internationalisierung“ richtet sich an hiesige Gründerinnen und Gründer sowie an innovative Unternehmen, die neue Märkte jenseits der Grenze erschließen wollen und widmet sich speziell deren Fragestellungen.
Ca.15:00 Uhr: moderierte Erarbeitung und praxisorientierte Aufbereitung „Ihrer“ Fragen und Bedarfe zum Thema Internationalisierung
Ca. 17:00 Uhr: Clusterung der identifizierten Themen zu weiteren vertiefenden Innovationswerkstätten.
Die Teilnahme an der Innovationswerkstatt ist kostenlos, um Anmeldung wird via info@brinno.net bis zum Freitag, 29. Juni gebeten. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
29.05.2012 | 14:30 Uhr |
Innovationswerkstatt: Wie kreieren ich eine Marke?
Wie machen Sie aus Ihrem Produkt eine Marke? Wie binden Sie Ihre Kunden ein? Wer sind überhaupt Ihre Kunden? Sie haben kein Geld um solchen Fragen auf den Grund zu gehen?
Am 29.05.2012 haben Sie Gelegenheit mit dem ehemaligen geschäftsführenden Gesellschafter - Peter Kowalsky - und der früheren Leiterin Unternehmenskommunikation - Dr. Nicola Schuldt-Baumgart - der Bionade GmbH über diese Themen zu sprechen.
Das Bremer Innovationsnetzwerk brinno.net lädt Sie zu der kostenlosen Innovationswerkstatt „Wie kreiere ich eine Marke“ ein.
Agenda:
14:30 bis 18:30 Uhr:
Marketing, Markenaufbau und Markenführung (Wie entsteht aus einem Produkt eine Marke? Was ist der „richtige“ Marketing-Mix?
Wer ist meine Zielgruppe und wie spreche ich sie an? Marketing mit kleinem Budget)
Vertrieb und Internationalisierung (Wie finde ich intelligente Vertriebswege? Welche Partnerschaften machen Sinn? Den Markt und seine Vertriebsstrukturen verstehen lernen.
Der Schritt über Grenzen (Wann lohnt er sich? Woran muss ich denken? Wie finde ich kompetente Partner?)
Mit der Öffentlichkeit kommunizieren (Die richtigen Botschaften finden. Keine Angst vor dem Dialog auf Augenhöhe
Wen spreche ich an? Kommunikation 2.0 – der Weg in die Social Media)
Unternehmens- und Selbstmanagement (Welche Managementfähigkeiten brauche ich? Neues wagen - aus Fehlern lernen
Gemeinsam kommt man weiter – Netzwerkbildung und Kooperationen. Schritt für Schritt zur eigenen Unternehmenskultur)
18:30 bis ca. 20:00 Uhr:
Informeller Austausch bei einem Get-together mit den Referierenden
Wir freuen uns, Sie am 29.05.2012 von 14:30 bis ca. 20:00 Uhr in die Räume der Wirtschaftsförderung Bremen GmbH einladen zu können.
Die Einladung ist kostenlos, um Anmeldung wird via info@brinno.net bis zum 12.05.2012 gebeten.
Innovationswerkstatt "Erfogsfaktor: Wissen im Unternehmen"
Es liegt auf der Hand, dass die Unternehmensleitung das im Unternehmen vorhandene Wissen nutzt. Damit fangen aber oft zugleich die Fragen an: Wie bekommt man heraus, welches Wissen bei den Beschäftigten vorhanden ist? Und: Ist das Wissen auch an dem Ort, an dem es gebraucht und damit auch genutzt wird? Im Hinblick auf die Entwicklung künftiger Produkte und Dienstleistungen, deren Vertrieb sowie auf die Wahrnehmung des Unternehmens von außen, ist zu prüfen, wie das vorhandene Wissen zu konzentrieren bzw. ergänzend aufzubauen ist.
Es gibt vielfältige Instrumente, die Wissensbestände im Unternehmen aufzuspüren und die Ergebnisse und Schlussfolgerungen daraus innerbetrieblich zu kommunizieren. Darüber hinaus kann das Unternehmen in den Austausch mit anderen Unternehmen treten, um auf diesem Wege anderen Impulse zu geben und selber zu bekommen.
In der Innovationswerkstatt „Erfolgsfaktor: Wissen im Unternehmen“ werden Analyse und Austausch zusammengeführt: Die Analyse der Wissensbestände im Unternehmen und der Erfahrungsaustausch der Unternehmen untereinander. Die Veranstaltung orientiert sich methodisch an der Wissensbilanz, die vom Arbeitskreis Wissensbilanz (AK WB) entwickelt und von Herrn Detlef Kahrs von der WISSENSBILANZ-NORD.de aus Bremen auch schon in mehreren Unternehmen eingesetzt wurde.
Vorgesehen ist folgendes Format: An fünf aufeinander folgenden Terminen stellen sich fünf Unternehmen wechselseitig vor und berichten, welchen Stand sie in der innerbetrieblichen Bearbeitung des Themas Wissen erreicht haben. Den Anfang macht die Fa. Dino, in der bereits eine Wissensbilanz erarbeitet worden ist. Die Geschäftsleitung (Herr Christian Nobel) und ein Mitarbeiter aus dem operativen Bereich werden über ihre Erkenntisse und ihre eingeleiteten Maßnahmen berichten.
Bei den Innovationswerkstätten handelt es sich um ein spezifisches Modul des institutionenübergreifenden Innovationsnetzwerk brinno.net Im Rahmen der Innovationswerkstätten werden Themen und Problemstellungen individuell und praxisorientiert behandelt. Jeweils 5 bis 10 Unternehmensvertreter arbeiten gemeinsam mit Experten an einem Lösungsansatz für eine individuelle unternehmensrelevante Fragestellung. Ziel der Innovationswerkstatt ist es, einen konkret umsetzbaren Handlungsansatz für die Unternehmen zu entwickeln. Der organisatorische und zeitliche Rahmen einer Innovationswerkstatt hängt von der Problem- und Fragestellung ab.
Ihr Nutzen: Sie können die im Rahmen dieser kostenlosen Innovationswerkstatt vorgestellten Methoden praxisnah erfahren und diskutieren, in Ihrem Unternehmen erproben und sich bei Bedarf bei einer Einführung unterstützen lassen.
Die WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH lädt Sie in Kooperation mit dem Team der WISSENSBILANZ-NORD ein, an der Innovationswerkstatt „Erfolgsfaktor: Wissen im Unternehmen“ mitzuwirken.
Anmeldung Die Anmeldung ist verbindlich, die Teilnahme kostenlos. Bitte melden Sie sich über e-Mail info@brinno.net unter dem Stichwort „Erfolgsfaktor: Wissen im Unternehmen“ mit Ihrem Namen, Ihrem Unternehmen und Ihrer Funktion an.
16.02.2012 | ::00 Uhr | Atlantik Hotel Universum
Innovationswerkstatt "Open Innovation"
Im Rahmen des Innovationstages 2012 wird eine 2-stündige Innovationswerkstatt zum Thema Open Innovation mit folgenden Schwerpunkten durchgeführt:
• Wie kann Open Innovation zu einem integralen Bestandteil der Innovationsstrategie eines Unternehmens werden?
• Wie kann das Web 2.0 für Open Innovation und Co-Creation eingesetzt werden?
• Wie können Unternehmen das kreative Potenzial und den Ideenreichtum ihrer Mitarbeiter und Kunden effektiv nutzen und entfalten?
• Wie kann eine Identifikation von latenten Konsumentenbedürfnissen und Trends mittels WEB 2.0 erfolgen?
Der Moderator Johann Füller von der HYVE AG/Universität Innsbruck gestaltet den Workshop anhand zahlreicher Bespiele interaktiv und erarbeitet gemeinsam welche Faktoren über Erfolg oder Misserfolg solcher Projekte entscheiden.
Die Innovationswerkstätten sind kostenlos, um Anmeldung wird gebeten.
Innovationswerkstatt "Personalmarketing oder: Wir komme ich an die Guten?"
Im Rahmen des Innovationstages 2012 wird eine 2-stündige Innovationswerkstatt zum Thema Personalmarketing oder: Wie komme ich an die Guten? durchgeführt:
Die Innovationswerkstatt zeichnet sich durch stetige Wechsel zwischen Theorie- und Wissensvermittlung, Gruppenarbeiten mit Präsentation sowie Best Practice-Besipielen aus.
Im Fokus steht der Austausch zwischen den Teilnehmern, die somit unterschiedliche Erfahrungen einbringen können.
Die Moderation übernimmt Frau Caterin Mende von War for Talents.
Die Innovationswerkstätten sind kostenlos, um Anmeldung wird gebeten.
Mehr Infos finden Sie unter www.wfb-bremen.de
Anmeldungen unter event@wfb-bremen.de
16.02.2012 | ::00 Uhr | Atlantik Hotel Universum
Innovationswerkstatt "INNOWIZ"
Im Rahmen des Innovationstages 2012 wird eine 2-stündige Innovationswerkstatt zum Thema INNOWIZ - online brainstorm method and creativity toolbox durchgeführt:
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erlernen innerhalb von zwei Stunden unter anderem Grundlagen der Kreativtechniken. Die Innovatiosnwerkstatt wird in englischer Sprache durchgeführt und von Becky Verthé
vom Howest University College in Belgien moderiert.
Die Innovationswerkstätten sind kostenlos, um Anmeldung wird gebeten.
Mehr Infos finden Sie unter www.wfb-bremen.de
Anmeldungen unter event@wfb-bremen.de
01.12.2011 | 14:00 Uhr | BITZ Bremen
Innovationswerkstatt "Stärkung der Wertschätzung und Anerkennung im Pflegeberuf"
Der Fachkräftemangel im Gesundheitswesen und insbesondere in Pflegeberufen ist spürbar und wird sich nach Aussagen von Fachleuten noch verstärken. Wir wollen in der Innovationswerkstatt aber nicht auf die fehlenden Fachkräfte schauen, sondern auf diejenigen, die diesen Beruf ausüben. Das Hauptaugenmerk gilt hierbei der Steigerung der Arbeitszufriedenheit und Bindung der Pflegefach-kräfte an den Arbeitsplatz bzw. Arbeitgeber.
Arbeitzufriedenheit hängt von vielen Faktoren ab: Entlohnung, körperliche und psychische Arbeitsbe-lastung, individuelle Ressourcen, Arbeitsbedingungen, Unternehmenskultur, Führungsqualität und anderen Aspekten des Pflegemanagements.
Ein wesentlicher Aspekt in dieser Aufzählung ist die Wertschätzung und Anerkennung der Tätigkeit von Pflegenden. Zurzeit sind Wertschätzung und Anerkennung in Tätigkeitsfeld der professionellen Pflegearbeit schwer aufzuspüren. Debatten um eine „gerechte“ Entlohnung, Wahrnehmung der Stopp-Uhr im Pflegealltag, Pressemeldungen über skandalöse Pflegearbeit … und daraus resultieren-de Kampagnen gegen das Wertschätzungsdefizit verdeutlichen die öffentliche Wahrnehmung der Arbeit von Pflegekräften.
Stärkung der Wertschätzung und Anerkennung im Pflegeberuf
- gesellschaftlich
- durch die Organisation
- durch das Team
- durch die Erhöhung der eigenen Selbstwertschätzung und Selbstwirksamkeit
- …
Wir widmen uns in der Innovationswerkstatt diesen Themenschwerpunkten und beleuchten organi-satorische Fragen sowie Maßnahmen und Methoden, die für die spezifischen Bereiche der Pflege Möglichkeiten bieten, die Attraktivität des Pflegeberufes zu erhöhen bzw. die Arbeitszufriedenheit der Pflegenden steigern. Wir sprechen mit dieser Veranstaltung das hohe und mittlere Management in allen Bereichen der Pflege an.
Die Anmeldung ist verbindlich, die Teilnahme kostenlos.
14:05 Uhr: Einführung und Ziel der Veranstaltung Heike Fafflock (WFB)
14:15 Uhr: Aspekte zur/der Wertschätzung und Anerkennung im Pflegeberuf
Studienergebnisse aus: C. Kumbruck, M. Rumpf, E. Senghaas-Knobloch: „Unsichtbare Pflegearbeit – Fürsorgliche Praxis auf der Suche nach Anerkennung“; Berlin, 2010 Prof. Dr. Eva Senghaas-Knobloch (artec, Uni Bremen)
15:00 Uhr: Motivation und Zufriedenheit im Pflegeberuf Dr. med. F.J. Sperlich (balance academie Bremen)
15:30 Uhr: Kleine Snacks und nette Gespräche
15:50 Uhr: Workshops
Miteinander und voneinander lernen: Erarbeitung von ersten konkreten Umsetzungsideen zur Motivation und Zufriedenheit im Pflegeberuf
17:00 Uhr: Plenum und Ausblick
- Präsentation der Ergebnisse,
- Aussicht: Festlegung weiterer Aktivitäten 17:30 Uhr: Ende der Veranstaltung
Innovationswerkstatt "Nachhaltige Vergabekriterien am Bsp. Holz"
Die Öffentliche Hand hat unter Beachtung des Wirtschaftlichkeitsgrundsatzes nachhaltige Vergabekriterien bei der Beschaffung zu beachten.
Die damit verbundenen Konsequenzen sind kurz nach Wirksamwerden des Gesetzes weder für die Vergabe- noch für die Bieterseite absehbar. Wie beschafft man ökologisch und sozial gerecht und agiert gleichzeitig wirtschaftlich? Wie lassen sich diese Kriterien in der Praxis umsetzen? Wie sollen es KMU mit diesen Anforderungen umgehen? Welche Spiel- und Gestaltungsräume gibt es?
Das Veranstaltungsformat Innovationswerkstätten eignet sich hervorragend, um solche Fragestellungen in einer kleinen Gruppe vorzustrukturieren. Die Innovationswerkstatt zu den nachhaltigen Vergabekriterien wurde am Beispiel Holz ausgerichtet, um Bieter- und Vergabeseite die Möglichkeit zu bieten, das komplexe Thema an einem konkreten Sachverhalt zu bearbeiten. Impuls dafür war der im September stattfindende FSC Friday (Forest Stewardship Council).
Am 19.09.2011 fand ein dreistündiger moderierter Austausch statt. Dieses informelle Verfahren hat sich in einer vorangegangenen Innovationswerkstatt zum Thema „Die öffentliche Hand als Innovationshemmnis bei der IKT-Beschaffung?“ - vor allem hinsichtlich der Brisanz des Themas - als konstruktiv erwiesen.
16.06.2011 | 16:30 Uhr |
Innovationswerkstatt "Social Media"
Am Donnerstag, den 16.06.2011 wurde im Rahmen einer Innovationswerstatt das Thema Social Media mit fünf Unternehmen intensiv und praxisorientiert bearbeitet. Neben der Frage, ob der Einsatz sozialer Netzwerke überhaupt sinnvoll für ein Unternehmen ist, ging es um konkrete Lösungsansätze: Wie viele so genannte Posts pro Woche sind angemessen? Wie binde ich meine Mitarbeiter ein? Was nervt die Nutzer? Zudem hatten die Teilnehmer, die Möglichkeit unter Anleitung zu üben und an einer Social-Media-Seite zu basteln.
Weiter Innovationswerkstätten:
Innovationswerkstatt „Die öffentliche Hand als Innovationshemmnis bei der IKT-Beschaffer? Vorurteil oder Realität?“
Das Feld der öffentlichen Ausschreibung ist noch immer für viele Unternehmen eine „Black Box“. Sie verstehen die Prozeduren und Anforderungen nicht und beteiligen sich demzufolge nur unzureichend an diesem Europäischen Markt mit einem Volumen von mehr als 1, 8 Mrd. € Auftragsvolumen. Ihnen entgehen dadurch nennenswerte Geschäfte. Umgekehrt fehlt den Beschaffern oftmals an Einblick und Marktkenntnis, um ihre Anforderungen so zu adressieren, dass insbesondere auch kleine und mittlere Unternehmen darauf reagieren können.
Besonders im Bereich IT wird die öffentliche Hand als Innovationshemmer wahrgenommen. Viele IKT-Anbieter verstehen die Intentionen der öffentlichen Hand bei der Ausschreibung und beim Vergabeverfahren nicht und unterlassen deshalb ein Gebot. Die Zahl der Bieter entspricht demnach nicht dem tatsächlich vorhandenen Potenzial und die öffentliche Hand vergibt aufgrund mangelnder Alternativen die Chance, Kosten zu minimieren.
Im Rahmen eines Workshops am 24.05.2011 wurde deshalb sowohl Einkäufern als auch Bietern die Möglichkeit gegeben, ihre Ansprüche aneinander zu formulieren und Unklarheiten abzubauen.
Im Rahmen der Innovationswerkstätten werden Themen und Problemstellungen individuell und praxisorientiert behandelt. Jeweils 5 bis 10 Unternehmensvertreter arbeiten gemeinsam mit Experten an einem Lösungsansatz für eine unternehmensrelevante Fragestellung. Ziel der Innovationswerkstatt ist es, einen konkret umsetzbaren Handlungsansatz für die Unternehmen zu entwickeln. Der organisatorische und zeitliche Rahmen einer Innovationswerkstatt hängt von der Problem- und Fragestellung ab.